Lokales & Stadt

Funklöcher in Frankfurt: Wo ist der Empfang noch immer schlecht?

Klar, Frankfurt ist eine moderne Großstadt. Wir haben den Apple-Store auf der Zeil, den Bahnhof mit seinen Zügen ins ganze Land und überall Cafés mit WiFi. Aber: Wer regelmäßig mit dem Handy unterwegs ist — ob beim Pendeln, beim Spaziergang durchs Grüne oder einfach nur im Büro — der merkt schnell: Es gibt sie noch immer, die nervigen Funklöcher.

Und ja, auch hier bei uns in Frankfurt.

Die üblichen Verdächtigen: Wo es eng wird

Wir sitzen hier an der Berger Straße im Laden und hören das ständig von Kunden. Eine Stammkundin aus Bornheim sagte letzte Woche: "In meiner Wohnung neben dem Grüneburgpark habe ich mit Vodafone einfach nichts." Ein anderer Typ berichtete, dass er auf der Fahrt zum Hauptbahnhof regelmäßig aus Telefonaten rausfällt.

Das ist frustrierend. Und es ist real.

In Frankfurt passiert das besonders oft in ein paar Ecken: Im Sachsenhausen, rund um die Museumsufer und die engen Straßen dort, gibt es immer wieder Lücken. Im Nordend, vor allem in den Seitengassen weg von der Hauptstraße, kann der Empfang dünn werden. Und ja, selbst im Zentrum — nahe Römerberg, in älteren Gebäuden — erleben wir, dass einzelne Netze einfach nicht durchkommen.

Die S-Bahn-Tunnel sind auch so eine Sache. Unterwegs in den U-Bahnen und S-Bahnen? Vergiss es. Da musst du dich gedulden.

Warum ist das so?

Die Antwort ist weniger dramatisch, als man denkt. Funkwellen mögen keine dicken Mauern. Alte Gebäude in Frankfurt-Sachsenhausen haben teilweise massive Steinwände — da kommt das Signal nicht rein. Außerdem: Je mehr Menschen gleichzeitig im Netz sind (Zeil samstags mittags, Hauptbahnhof morgens), desto labiler wird es. Das ist kein Fehler der Betreiber, das ist Physik.

Und ja, die drei großen Netze — Telekom, Vodafone und o2 — bauen ständig aus. Aber flächendeckend ist einfach noch nicht erreicht.

Was kannst du tun?

Honest Talk: Es gibt keine Wunderlösung. Aber es gibt Optionen.

Erstens: Wechsel das Netz. Das klingt einfach, ist es aber auch. Wenn du mit Telekom in deiner Gegend Probleme hast, könnte o2 oder Vodafone besser sein — und umgekehrt. Wir beraten dich gerne, welcher Anbieter in deiner Straße, in deinem Büro am besten läuft. Das sind ehrliche Gespräche, keine Verkaufsmasche.

Zweitens: Dual-SIM nutzen. Manche neueren Handys erlauben zwei SIM-Karten gleichzeitig. Dann hast du ein Netz als Backup. Ist praktisch, wenn eines ausfällt.

Drittens: WiFi-Calling. Fast alle Anbieter bieten das an. Dein Telefon nutzt dann das WLAN statt des Mobilfunknetzes zum Telefonieren. In der Wohnung im Grünewald? Perfekt.

Und viertens — klingt banal — aber: Akzeptieren. Manche Funklöcher sind einfach da. Das ist ärgerlich, aber es ist auch nicht deine Schuld. Dafür habt ihr Wifi.

Wir helfen gerne weiter

Wenn du merkst, dass dein Empfang regelmäßig in den Keller geht, dann komm vorbei. Montag bis Freitag haben wir bis 19 Uhr offen, samstags bis 16 Uhr — wir sind in der Bergerstr. 178 hier in Bornheim. Du kannst auch kurz anrufen unter 069 90431261, dann schauen wir gemeinsam, ob ein Tarifwechsel oder eine zweite SIM sinnvoll ist.

Wir haben alle drei Netze im Sortiment und können ehrlich sagen, wo die Stärken und Schwächen sind. Nicht, weil wir besser wissen als die Netzbetreiber, sondern weil wir täglich mit Frankfurtern sprechen, die genau dein Problem haben.

Funklöcher nerven. Aber sie sind kein Schicksal.

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