Heute sitze ich hier im Laden, es ist Dienstagvormittag, relativ ruhig, und ich denke gerade an alle die Leute, die mit ihrem Handy durch Frankfurt unterwegs sind. Touristen, die die Zeil runtermarschieren. Pendler, die zwischen Sachsenhausen und dem Hauptbahnhof hin und her fahren. Menschen, die am Main spazieren und dann feststellen: Der Akku ist leer.
Kommt mir bekannt vor. Wir erleben das hier an der Berger Straße in Bornheim ständig.
Der Akku ist dein bester Freund — wenn du ihn schonst
Wenn du einen längeren Tag in der Innenstadt oder in Sachsenhausen planst, pack eine Powerbank ein. Keine Diskussion. Ich weiß, es klingt banaler, aber klar, die Akkus sind irgendwann durch, das ist einfach so. Eine kleine 10.000-mAh-Bank wiegt nichts, kostet nicht die Welt, und du sparst dir die Stress-Situation um 18 Uhr am Römerberg, wenn du deine Freunde anrufen willst und das Display schon grau ist.
Ansonsten: Schalte die Helligkeit runter. Nicht auf null — du willst ja noch sehen, wo du hinlaufen musst — aber 30 bis 40 Prozent reichen völlig aus. Und ja, den Dark Mode nutzen. Das ist keine Spiritualität, das ist Physik. Bei OLED-Displays (also bei neueren iPhones, Samsung Galaxy und Co.) spart das richtig Energie.
Bluetooth und GPS laufen lassen, obwohl du sie gerade nicht brauchst? Schalte das aus. Google Maps brauchst du, wenn du unterwegs bist, okay — aber danach wieder aus.
Navigation: Offline ist nicht nur eine Lebensphilosophie
Frankfurt ist verwirrend. Sachsenhausen sowieso. Alle diese Gassen, der Main, die Brücken — schon komisch, wenn man nicht weiß, wo man ist.
Hier der Trick: Lade dir eine Offline-Karte herunter. Google Maps, Apple Maps, sogar OpenStreetMap — alle unterstützen das. Dein Handy verbraucht dann kein mobiles Internet, und du sparst Akku. Plus: Wenn du in einem Keller im Sachsenhausen-Apfelwein-Lokal bist (und ja, das passiert), hast du trotzdem Netzplan im Kopf.
Eine Stammkundin aus Bornheim hat mir letzte Woche erzählt, dass sie so ihre erste Reise nach Frankfurt gemacht hat. Offline-Karte, und fertig. Null Stress mit Roaming.
Fotos: Der Main ist einfach zu schön, um es nicht zu versuchen
Klar, du machst Fotos. Das tun hier alle. Der Main ist einfach zu schön. Aber schmeißt nicht mit Mega-Zoom um dich, wenn ihr gerade mal zwei Meter vom Motiv entfernt seid. Je mehr digitaler Zoom, desto pixeliger wird's, und desto mehr RAM braucht dein Handy.
Wenn du viele Fotos machst (und wer tut das nicht in Frankfurt?), lösche die Blurry-Shots gleich. Das spart Speicher und lässt dein Handy schneller laufen. Und wenn du wirklich viele Bilder hast: Nutze Cloud-Speicher. Dropbox, Google Fotos, OneDrive — schmeißt die Fotos rein, dann brauchst du keine Sorge um deinen internen Speicher zu haben.
Wenn was kaputt geht
Du bist in der Zeil, dein Display ist rissig, oder die Ladebuchse spinnt? Das passiert. Und wenn du hier im Rhein-Main-Gebiet bist, musst du nicht extra zur Innenstadt zum großen Apple-Store oder sonstwo hinfahren. Wir sind hier an der Berger Straße 178, Bornheim, und machen Reparaturen — Display, Akku, Ladebuchse und mehr. Schnell, fair, und von Leuten, die das täglich machen.
Monitag bis Freitag sind wir von 10 bis 19 Uhr für dich da, samstags bis 16 Uhr. Wenn du unsicher bist, ruf einfach unter 069 90431261 an — Lala, Ikram oder ich helfen dir weiter.
Noch ein Gedanke
Dein Handy ist dein Tor zu Frankfurt. Es navigiert dich, speichert deine Erinnerungen, verbindet dich mit Freunden. Aber es ist auch nur ein Gerät. Manchmal lohnt es sich, das Ding einfach wegzustecken und die Innenstadt, Sachsenhausen oder den Main so wahrzunehmen, wie sie sind — ohne Screen dazwischen.
Aber wenn du es doch brauchst: Wir helfen dir gerne hier im Laden.